Anlage

Fräsen eines Grassaumes. Foto: M. Necker

Naturraumübergreifende Fallstudien belegen, dass sich mit Hilfe naturnaher Begrünungsverfahren (z.B. Ansaat mit gebietsheimischem Saatgut) artenarme Randstrukturen in artenreiche Pflanzenbestände entwickeln lassen.

Für eine erfolgreiche Neuanlage blütenreicher Säume und Feldraine ist eine Bodenvorbereitung erforderlich, in dem die vorhandene Vegetation z.B. durch Fräsen, Grubbern oder Pflügen gestört wird, um offenen Boden zu schaffen. Die Ansaat sollte vorzugsweise im Spätsommer, jedoch spätestens bis zum 20. September erfolgen.